CGI · VIDEO · KI Wien, seit 2007

Jenseits desMachbaren.

Fotorealistische Produktbilder und Filme, die nicht gedreht werden, sondern entstehen: präzise in CGI, wenn es auf das Produkt ankommt, und schnell mit KI, wenn es um ganze Welten geht. Für Unternehmen und Agenturen mit hohem Anspruch.

SAPSwarovskiTelekomvoestalpineRotaxÖBBMagnaMondiRUAGEVNSemperitNovomaticZumtobelAsfinagRosenbauerDräger
Leistungen

Ein Anspruch.
Zwei Wege.

Beide bauen Bilder von Dingen, die es nicht gibt – mal ein Produkt, mal einen Drehort. Der Unterschied liegt darin, was zählt: Präzision oder Tempo. Und wo beides zählt, verbinden sich die Wege.

Key Visuals & Werbesujets

Das eine Bild für Plakat, Web und Verpackung.

Produktfilm & 3D-Animation

Produkte in Bewegung – vom Blick ins Innere bis zum Spot.

Image- & Unternehmensfilm

Klassische Videoproduktion, seit 2007 für Unternehmen wie SAP, Telekom und Rotax.

Ausgewählte Projekte

Was möglich ist,
wenn nichts im
Weg steht.

So läuft ein Projekt

Klare Stufen.
Feste Freigaben.

Ob CGI oder KI: Jedes Projekt läuft in Stufen, und jede endet mit Ihrer Freigabe. So bleibt das Tempo kontrollierbar und das Budget dort, wo es geplant war.

  1. 01

    Briefing

    Ziel, Einsatz und Budget klären. Daraus entsteht ein Konzept mit festem Umfang – und die Entscheidung, ob CGI, KI oder beides der richtige Weg ist.

    Freigabe Konzept
  2. 02

    Look

    Keyframes, Stil und Stimmung, bevor produziert wird. Sie sehen früh, wie das Ergebnis aussehen wird.

    Freigabe Look
  3. 03

    Produktion

    Modellieren, generieren, animieren, schneiden – mit Zwischenständen in vereinbarten Feedbackrunden.

    Freigabe Rohfassung
  4. 04

    Auslieferung

    Masterfilm, Schnittfassungen, Stills und Formate für jeden Kanal.

    Abnahme
Über mich

Sie sprechen
mit dem, der
es macht.

Hinter GeoPic stehe ich, Robert John. Seit 2007 produziere ich Bilder und Filme für Unternehmen wie SAP, Swarovski und Telekom – direkt oder als Partner von Agenturen, auf Wunsch auch white-label.

Heute auf zwei Wegen: CGI, wenn jedes Detail kontrolliert sein muss. KI-Film, wenn es um Tempo und um Welten geht, die man nicht drehen kann. Und immer öfter beides: das Produkt millimetergenau aus CGI, die Welt rundherum aus der KI. Welcher Weg passt, entscheidet das Projekt, nicht die Technik.

2007gegründet, seither Film, Visualisierung und visuelle Kommunikation
CGIfotorealistische Produktvisualisierung, Bild und Film
KI2026 der Keynote-Opener für SAP, vollständig mit KI produziert
Häufige Fragen

Kurz gefragt.
Klar erklärt.

Was ist CGI-Produktvisualisierung und wann lohnt sie sich?

Bei der CGI-Produktvisualisierung entsteht das Produkt vollständig am Rechner – als fotorealistisches Bild oder als Film, ohne Fotostudio, Set oder Prototyp. Das lohnt sich vor allem, wenn es das Produkt noch nicht gibt und Vertrieb, Messe oder Vorverkauf trotzdem starten sollen; wenn sich etwas nicht fotografieren lässt, etwa das Innere einer Maschine oder ein Produkt in einer Umgebung, die es real nicht gibt; und wenn viele Varianten, Farben oder Einsatzszenarien gebraucht werden. Jedes Detail bleibt dabei unter Kontrolle, bis zum letzten Typenschild.

Was ist ein KI-Film, und wie unterscheidet er sich von klassischer Produktion?

Ein KI-Film entsteht ohne Dreh: Bilder, Bewegtbild-Szenen, Stimme und Musik werden mit generativer KI erzeugt und anschließend klassisch geschnitten, farbkorrigiert und gemischt. Der Unterschied liegt in Tempo und Möglichkeiten: Drehorte, Welten und Situationen, die real kaum oder gar nicht filmbar wären, kosten keine Reise, kein Set und keine Crew. Der Keynote-Opener für SAP Pay (2026) ist so entstanden – knapp eine Minute, rund 30 Einstellungen, vollständig mit KI produziert, inklusive aller Abstimmungen in rund drei Wochen.

Wann CGI, wann KI – und wann beides?

CGI ist die richtige Wahl, wenn es auf Präzision ankommt: exakte Produktgeometrie, Logos, Materialien und Benutzeroberflächen, die stimmen müssen. KI-Film spielt seine Stärke aus, wenn Tempo und Welten zählen: Kampagnen, Keynotes und Events mit Szenen, die man nicht drehen kann. Oft ist die beste Lösung beides: das Produkt millimetergenau aus CGI, die Welt rundherum aus der KI. Welcher Weg passt, wird im Briefing gemeinsam festgelegt – nach dem Ziel des Projekts, nicht nach der Technik.

Was kann KI im Film heute – und wo liegen die Grenzen?

KI kann heute fotorealistische Bilder und Filmszenen erzeugen, ganze Drehorte bauen, Stimmen und Musik generieren und damit kurze Filme vollständig tragen. Grenzen zeigen sich im Detail: Die Feinabstimmung einer Stimme auf Wortebene ist aufwendig, wird mit den neuesten Stimmmodellen aber laufend besser. Scheinbar einfache, alltägliche Bewegungen lassen sich oft nur schwer exakt per Prompt steuern, ohne dass an anderer Stelle etwas verloren geht. Und exakte Produktgeometrie, Logos oder Software-Oberflächen werden nicht zuverlässig generiert – sie werden in der Postproduktion präzise eingesetzt. Diese Grenzen zu kennen, ist ein großer Teil der Arbeit.

Wie läuft ein Projekt ab, und wie bleibt es kontrollierbar?

Jedes Projekt läuft in vier Stufen, und jede endet mit einer Freigabe: Briefing und Konzept mit festem Umfang, dann der Look mit Keyframes, Stil und Stimmung, dann die Produktion mit Zwischenständen in vereinbarten Feedbackrunden, zuletzt die Auslieferung mit Masterfilm, Schnittfassungen und Formaten für jeden Kanal. Gerade bei KI-Produktionen ist diese Disziplin entscheidend: Die Technik ist schnell, aber ohne feste Freigaben läuft ein Projekt leicht aus dem Ruder. Mit Freigaben bleiben Tempo und Budget dort, wo sie geplant waren.

Wie lange dauert ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab – und davon, wie schnell Freigaben erteilt werden. Als Richtwert: Der knapp einminütige Keynote-Opener für SAP Pay mit rund 30 Einstellungen hat inklusive aller Abstimmungen rund drei Wochen gedauert. Einzelne CGI-Produktbilder sind oft schneller fertig, aufwendige Produktfilme mit vielen Szenen und Varianten brauchen entsprechend länger. Den realistischen Zeitplan gibt es nach dem Briefing.

Wovon hängt der Preis ab?

Vom Umfang: Länge, Anzahl der Einstellungen oder Bilder, Komplexität des Produkts und Anzahl der Varianten und Formate. Dazu kommt die Zahl der Feedbackrunden – sie wird im Angebot festgelegt.

Arbeitet GeoPic mit Agenturen zusammen, auch white-label?

Ja. Agenturen holen GeoPic als Spezialisten für CGI-Produktvisualisierung und KI-Film dazu – als verlängerte Werkbank oder als Teil des kreativen Teams, mit direktem Draht zu dem, der es macht. Auf Wunsch vollständig white-label: diskret im Hintergrund, unter dem Namen der Agentur, ohne Kontakt zum Endkunden. Ebenso arbeitet GeoPic direkt mit Unternehmen.

Für welche Branchen und Unternehmen arbeitet GeoPic?

Für Industrie, Technologie und Konsumgüter – überall dort, wo ein Produkt auf Weltmarken-Niveau gezeigt werden soll. Seit 2007 sind Projekte für Unternehmen wie SAP, Swarovski, Telekom, voestalpine, Rotax, ÖBB, Magna, Mondi, Zumtobel, Rosenbauer und Dräger entstanden.

Arbeitet GeoPic auch außerhalb von Wien und Österreich?

Ja. GeoPic sitzt in Breitenfurt bei Wien und arbeitet für Kunden in Österreich, Deutschland, der Schweiz und international – zuletzt für eine Keynote von SAP in den USA. Da CGI und KI-Film ohne Dreh vor Ort entstehen, spielt der Standort für die Produktion kaum eine Rolle; Abstimmungen laufen persönlich, per Video-Call oder beides.

Sprechen wir über
Ihr Projekt.

Ein kurzes Gespräch, um zu verstehen, was Sie brauchen – und welcher Weg der richtige ist. Kein Pitch, keine Verkaufsveranstaltung.

E-Mailinfo@geopic.at
AdresseFrauenwaldgasse 4, A-2384 Breitenfurt bei Wien
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