KI-FILM Spot und Making-of · Eigenprojekt

The World’s Most
Expensive Commercial.

Ein Shuttle-Start, der schiefgeht, und ein Schokoriegel für genau diesen Moment. Dazu ein Making-of über den angeblich teuersten Werbedreh aller Zeiten. Gedreht wurde nichts davon: Spot und Making-of sind vollständig mit KI entstanden.

Der Spot

100 % KIBild, Szenen, Stimme und Musik
2 FilmeSpot und Making-of
DQNYeine erfundene Marke
EigenprojektIdee und Umsetzung GeoPic
Die Idee

Größer geht
es nicht.

Die Idee: ein Werbespot, der so groß aussieht, wie ein Spot nur aussehen kann. Startrampe im Morgenlicht, Kontrollzentrum, Astronauten, Countdown. Dann die Pointe: Der Start wird abgebrochen, im Kontrollraum herrscht Panik – und die Crew greift zum Schokoriegel. „Pause für den richtigen Moment“. Die Marke DQNY ist frei erfunden.

Making-of

Der teuerste Dreh,
den es nie gab.

Making-of: The World’s Most Expensive Commercial

Hintergrund

Gleiche Technik
wie bei SAP Pay.

Das Making-of ist selbst Teil des Witzes: ein Regisseur vor dem Montagegebäude, Ingenieure im Reinraum, ein Shuttle auf dem Weg durch die nächtliche Stadt – die Inszenierung einer Produktion, die Millionen gekostet hätte.

Tatsächlich sind Spot und Making-of mit denselben Werkzeugen und demselben Ablauf entstanden wie der Keynote-Opener für SAP Pay: Bilder, Bewegung, Stimme und Musik aus der KI, Schnitt, Farbe und Mischung in DaVinci Resolve.

Was das zeigt: Bildwelten, für die man früher Drehgenehmigungen, Studios und ein Budget in Millionenhöhe gebraucht hätte, sind heute in Wochen umsetzbar – wenn man weiß, wie man die Werkzeuge führt und wo ihre Grenzen liegen.

Bilder aus dem Spot

Countdown,
Abbruch, Pause.

Bilder aus dem Making-of

Hinter den
Kulissen.

Werkzeuge

Womit es
entstanden ist.

MagnificArbeitsfläche für die Bildgenerierung
Nano Banana 2 und ProStandbilder und Szenen
Kling 3.0 und Seedance 2.5Bewegtbild aus den Standbildern
ElevenLabsStimme und Musik
DaVinci Resolve StudioSchnitt, Farbe und Mischung

Eine Idee, die zu groß
für einen Dreh ist?

Genau dafür ist KI-Film da. Ein kurzes Gespräch klärt, was möglich ist.

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