TR-6. Der Rover,
den es nicht gibt.
Ein Schwerlast-Rover, der nie gebaut wurde – und trotzdem fotografierbar ist. Karosserie, Fahrwerk, Antriebsstrang und jede Beschriftung sind von Grund auf in CGI entstanden. Kein Foto, kein Modellbau, kein Set.

Ziehen: links das 3D-Modell, rechts das fertige Bild.
Ein Produkt,
das es noch nicht gibt.
Der TR-6 ist ein Eigenprojekt mit einer klaren Frage: Wie glaubwürdig wird ein Produkt, das nur als Datensatz existiert? Genau in dieser Lage sind viele Hersteller vor einem Launch. Das Produkt ist entwickelt, aber noch nicht gebaut – Vertrieb, Messe und Vorverkauf brauchen trotzdem Bilder.
Erst der Techniker neben dem Rad macht die Dimension greifbar. Und das letzte Bild zeigt das Drahtgittermodell darunter: gebaut, nicht generiert.
Gebaut,
nicht generiert.
Jedes Bauteil ist als 3D-Modell konstruiert: Karosserie, Achsen, Radaufhängung, Sensorik, Leuchten, Typenschild und Warnhinweise. Die Materialien – lackiertes Blech, Gummi, Glas, Metall – sind so aufgebaut, dass sie auf Licht reagieren wie in der Wirklichkeit. Erst danach entsteht die Szene: das Studio für die Produktansicht, das Betriebsgelände in der Dämmerung.
Weil alles im Rechner liegt, ist jede weitere Ansicht nur eine neue Kamera: die Flanke im Detail, die Draufsicht, das Clay-Rendering mit Drahtgitter. Ohne neuen Aufbau und ohne neuen Drehtag.
Was das für Ihr
Produkt bedeutet.
Was beim TR-6 als Experiment entstanden ist, ist bei echten Produkten der Normalfall:
- Bilder und Filme, bevor es einen Prototyp gibt – der Vertrieb startet Monate früher.
- Ansichten, die kein Fotograf liefern kann: Draufsicht, Blick ins Innere, Explosionsdarstellung.
- Farben, Varianten und Einsatzorte ohne zusätzliches Shooting.
- Jedes Detail unter Kontrolle, bis zum letzten Typenschild.
Fünf Ansichten.
Ein Modell.
Ein Produkt, das es
noch nicht gibt?
Dann zeigen wir es trotzdem – fotorealistisch und bevor der erste Prototyp steht.


